Naturgarten


Naturgarten


Naturgärten beruhen auf der Idee eines selbständig funktionierenden Ökosystems. Der Garten soll sich selbst erhalten. Das setzt die Bereitschaft des Pflegers voraus, natürliche Dynamik zuzulassen. Ist der Blick einmal geeicht, dankt es der Garten mit geringstmöglichem Pflegeaufwand. Bewässerung, Dünger und/oder Pestizide erübrigen sich. Damit spart der Naturgarten nachhaltig Kosten.
Außerdem hat der Naturgarten gegenüber einem konventionellen ökologisch eine Menge zu bieten! Nicht nur Kinder erfreuen sich an der Fülle des Lebens und entdecken immer wieder Neues.





A) Planung

Die Planung eines Naturgartens umfasst zum einen die Gestaltung an sich (Gelände, Beete, Wege etc.) und zum Anderen die Auswahl der Pflanzen, die an den Standort möglichst gut angepasst sein sollen. Denn nur so kann das Konzept gelingen.

Bei der Gestaltung legt Urkultur besonderen Wert auf Kreativität und unkonventionelle Ideen (siehe untere Bilder). Außerdem werden, wo das möglich ist natürliche Materialien verwendet. Am besten gleich diejenigen, welche in ihrem Garten oder in der Nähe vorkommen bzw. wachsen (z.B. Haselruten und Weiden für Flechtzäune, Lehm, Natursteine etc).
Auch Schuttmaterialien können zu schönen Gestaltungselementen umfunktioniert werden (z.B. Backsteine von abgerissenen Häusern zu Trockenmauern oder Wegen…).


Lebensraum

Lebensraum
Igelhaus

Igelhaus


B) Organisation / Betreuung

Ist die Planung abgeschlossen und von Ihnen befürwortet, beginnt die Umsetzung.
Dafür arbeitet Urkultur mit erfahrenen Firmen zusammen. Urkultur betreut die Arbeiten
und organisiert die Abläufe in der Bauphase.
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